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KulturSpuren Düsternbrook

Ausstellungszeit                                                                   

vom 15.05.2014 bis 17.07.2014                        Presse

 

4_tafel pavillon alter botanischer garten_janne heintz.jpgGroße Persönlichkeiten der Kulturgeschichte haben den Kieler Stadtteil Düsternbrook besucht oder dort gelebt und gewirkt. Mit Clara Schumann, Theodor Storm, Theodor Fontane, Johannes Brahms und Klaus Groth ist die Liste der Namen noch lange nicht abgeschlossen. Der kulturelle und künstlerische Einfluss Düsternbrooks erstreckt sich vom 18. Jahrhundert bis in die heutige Zeit.

Einer Initiative des Ortsbeirats Ravensberg/Brunswik/Düsternbrook ist es zu verdanken, dass solche Spuren in Düsternbrook wieder sichtbar gemacht werden konnten und auf der Webseite der Landeshauptstadt Kiel als virtueller Rundgang zugänglich sind. Vom Schloßpark über das Fördeufer bis zur Forstbaumschule bietet er spannende Eindrücke des Stadtteils.

Ein Jahr nach der Eröffnung des virtuellen Rundgangs im April 2013 folgt nun die Ausstellung „KulturSpuren Düsternbrook“ in der Universitätsbibliothek Kiel. In Kooperation mit dem Amt für Kultur und Weiterbildung der Landeshauptstadt Kiel stellt die Universitätsbibliothek Bände aus, die in Verbindung mit dem Stadtteil Düsternbrook stehen. Einige sind dort entstanden, andere präsentieren den Stadtteil in Bild und Text. Begleitet wird die Buchausstellung von Plakaten, die den Rundgang durch Düsternbrook mit seinen 17 Stationen nachvollziehen und interessante Hintergrundinformationen zum Leben und zum Werk der mit Düsternbrook verbundenen Persönlichkeiten bereitstellen.

Die Ausstellung zeigt unter anderem Ausgaben von Theodor Storm aus dem Jahre 1868, Illustrationen aus Selma Lagerlöfs Kinderbuchklassiker „Nils Holgerssons wunderbare Reise“ und musikalische Umsetzungen von Klaus Groths niederdeutschen Gedichten. Aber auch die Gegenwart kommt nicht zu kurz: Anhand technischer Zeichnungen erfahren die Besucher, wie das großformatige Lichtobjekt des Künstlers Hans Peter Kuhn, „Seefahrer denk an die Sirenen Ahoi"“ entstanden ist.

Parallel zur Ausstellung erscheint ein Faltblatt, das es allen Interessierten ermöglicht, den Rundgang nicht länger nur virtuell, sondern auch ganz real zu besuchen. Es enthält eine Übersichtskarte sowie Informationen zu allen 17 Stationen des Rundgangs. Das Faltblatt kann dank finanzieller Hilfe der Brunswiker Stiftung herausgegeben werden und liegt ab dem 15. Mai kostenfrei in den Rathäusern und in der Tourist-Information Kiel aus.

Ausstellungskonzept: Julia Fendler      14_hirschfeldblick_julia fendler.jpg

Ausstellungsprojekt: Dr. Klára Erdei

Internetseite: http://kiel.de/kultur/kulturspuren/index.php

Mit freundlicher Unterstützung des Amtes für Kultur und Weiterbildung der Landeshauptstadt Kiel.

Eröffnung: 15.05.2014 um 19 Uhr mit einem Grußwort von Dr. Dieter Hartwig (Vorsitzender des Ortsbeirates Ravensberg/Brunswik/Düsternbrook) und einer Einführung von Julia Fendler (Amt für Kultur und Weiterbildung)

Eine Ausstellung des Amts für Kultur und Weiterbildung der
Landeshauptstadt Kiel


Ansprechpartnerin: Dr. Klára Erdei - Tel.: 880-2723, Mail: erdei@ub.uni-kiel.de